Sankt Nikolaus kam mit der Ape

Mit einer italienischen Ape reiste der Nikolaus zur Sankt Barbarakirche in Osnabrück.  © M.Esch / R.Voss
Mit einer italienischen Ape reiste der Nikolaus zur Sankt Barbarakirche in Osnabrück. © M.Esch / R.Voss

Auch wenn der Heilige Nikolaus ja eigentlich aus Myra stammt, zur Sankt Barbarakirche in Osnabrück kam er mit einer italienischen Ape 50 gefahren. Und dort wurde er schon von vielen Neugierigen erwartet, Kleine und Große. Hatten sie doch am Morgen in ihren Briefkästen eine geheime Botschaft gefunden: Pssst...wenn Du die ganze Geschichte hören willst...der Hl. Nik…kommt. Weitersagen!

 

 

 

Nikolaus erzählt aus seinem Leben

Der Bischof erzählte aus seinem bewegten Leben: Wie das damals war, mit seiner Bischofswahl, wie er zum Schutzpatron der Seefahrer wurde oder auch vom Getreidewunder und den drei armen Töchtern, die er heimlich mit Gold beschenkte.

 

Seine Lieblingsstelle aus der Bibel präsentierte der bärtige Mann dann auch noch: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“, aber er verriet auch, das auch ihm selber das nicht immer so leicht viel, wie man glaubt.

 

 

Schokoladennikolaus für Groß und Klein

Nach dem Segen gab es für alle Besucherinnen und Besucher, egal ob klein oder groß, einen Schokoladennikolaus, mit Mitra und Bischofsstab, so wie sich das für einen Bischof gehört. Dabei galt für den Heiligen die gleichen Regeln wir für alle Besucher, Abstand und Maske.

 

Der Besuch in der Domgemeinde fand im Rahmen der Aktion „Tat.Orte.Nikolaus: Gutes tun - kann jeder“ des Bonifatiuswerkes statt. Dies hat die Aktion auch mitfinanziert.

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