Die Weihnachtsmannfreie Zone auf dem Nikolausmarkt in Hövelhof

Eine Tanne ist mit einer roten Schleife geschmückt. Im Hintergrund ist eine älteres Ehepaar zu erkennen.  (Quelle: pixabay)
Adventszeit im Kreis Paderborn

Mit der "Weihnachtsmannfreie Zone" unterstützt das Bonifatiuswerk in diesem Jahr den Nikolausmarkt in Hövelhof, der erst zum zweiten Mal stattfindet.

Vom 5. bis 7. Dezember dreht sich am Schloss in Hövelhof alles um den Bischof Nikolaus. Die "Weihnachtsmannfreie Zone" des Bonifatiuswerkes beteiligt sich, um einmal mehr auf die Bedeutung des heiligen Nikolaus und seine Werte aufmerksam zu machen.

Ein weiches Bett für das Jesuskind

Wenn am Freitag des Nikolausmarktes, am 5. Dezember, um 18 Uhr, die neue Krippe des Marktes mit 50 cm großen Holzfiguren vorgestellt wird, sorgt das Bonifatiuswerk dafür, dass das Jesuskind ein weiches Bett erhält. Dazu bedient es sich des Brauches des "Strohhalm-Legens", bei dem jedes Kind und jeder Nikolausmarkt-Besucher einen Strohhalm in die Krippe des Jesuskindes legen darf. Je mehr Strohhalme gelegt werden, desto weicher kann sich das Jesuskind betten.

Ein süßer Nikolaus

Auch am Samstag, dem 6. Dezember, dem Tag des heiligen Nikolaus, wird das Bonifatiuswerk in Hövelhof vertreten sein. Die Schoko-Nikoläuse, die der Nikolaus gegen 16 Uhr an die Kinder verteilt, sind unsere fair gehandelten Schokonikoläuse der "Weihnachtsmannfreien Zone".

 

Im Anschluss daran wird der weltweit größte Spekulatius – mit einer Größe von 2x1 Meter – angeschnitten, der in einem Ofen gebacken werden muss, der mehr als zwei Meter tief ist. Für den Teig des Spekulatius, der ein Gesamtgewicht von ungefähr 50 Kilogramm hat, werden etwa 80 Eier und zehn Kilogramm Butter benötigt. Die Backform stellt das Bonifatiuswerk zur Verfügung.

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