Schwerkranken Kindern Mut machen

Die im Untertitel erwähnten Leute stehen nebeneinander. Einer hält einen Blumenstrauß in der Hand, zwei andere zeigen den Spendenscheck in die Kamera. Hinter ihnen steht ein Aufsteller von der Aktion "Weihnachtsmannfreie Zone".
Msgr. Georg Austen und Michael Birkner vom St.Benno-Verlag überreichen die Spende aus dem Nikolausverkauf an den Ambulanten Caritas-Kinderhospizdienst.

10.000 Euro konnte der St. Benno-Verlag an den Ambulanten Kinderhospizdienst der Caritas in Berlin weiterreichen. Das Geld stammt aus dem Verkauf von Schokoladen-Nikoläusen, die der Leipziger Verlag in Kooperation mit der Aktion "Weihnachtsmannfreie Zone" des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken anbietet.

Nächstenliebe leben

"Wir sind dankbar, wenn dieses Geld dort eingesetzt wird, wo es dringend gebraucht wird: die Kinder auf ihrem Weg zu begleiten und die Familien zu unterstützen", sagte Michael Birkner, Geschäftsführer des St. Benno-Verlages, bei der Scheckübergabe in Berlin.


"Wir möchten mit unserer Aktion 'Weihnachtsmannfreie Zone' für den heiligen Nikolaus werben", betonte der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Monsignore Georg Austen in Berlin. "Der Heilige steht für Werte wie selbstloses Handeln und Nächstenliebe, und darum ist es ein wunderbares Zeichen, dass wir Dank des Verkaufserlöses der Schokoladennikolause schwer kranken Kindern mitmenschliche Wärme und Zuneigung schenken können."

Unterstützung für Kinder

Auch in diesem Jahr unterstützt das Bonifatiuswerk und der St. Benno-Verlag im Rahmen der Aktion "Weihnachtsmannfreie Zone" wieder die ambulanten Kinderhospizdienste in Berlin und Halle an der Saale. Das Bonifatiuswerk reicht 30 Cent pro verkauften Nikolaus aus fairgehandelter Schokolade an die Einrichtungen in katholischer Trägerschaft weiter. Ebenfalls zugunsten der Kinderhospizdienste verkauft das Bonifatiuswerk einen Adventskalender mit Begleitheft unter dem Titel "Entdecke das Weihnachtsgeheimnis".

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