Mehr als "hohoho"! Msgr. Austen in New York

Monsignore Georg Austen, der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, verbrachte im Dezember einige seiner Urlaubstage in New York City. Hier nutzte er die Gelegenheit, um mit dem Diaspora-Hilfswerks verbundenen und befreundeten Organisationen einen Besuch anzustatten und in der us-amerikanischen Metropole zugleich auf die Aktion "Weihnachtsmannfreie Zone" aufmerksam zu machen.

Interessante Begegnungen

Stationen waren so etwa die Gemeinschaft der "Franziskanerbrüder von der Erneuerung" im St.-Francis-House im New Yorker Stadtteil Brooklyn, die St. Boniface Society, dessen Präsident Joachim von Kerssenbrock Austen traf, und die Coca-Cola-Weihnachts-Trucks, vor denen Austen mithilfe der Aktionsmaterialien der "Weihnachtsmannfreien Zone" ein augenzwinkerndes Zeichen für den heiligen Nikolaus setzte.

Santa Claus meets Msgr. Austen

Im "Santaland" des weltgrößten Kaufhauses Macy´s besuchte der Generalsekretär zudem "Santa Claus", den amerikanischen Weihnachtsmann, persönlich. Er überreichte ihm als Gruß aus Deutschland den echten Bischof Nikolaus aus Schokolade, verwies den Verdutzten im roten Mantel damit auf die christlichen Wurzeln des Weihnachtsfests und das "Original" seiner selbst  - und ermutigte ihn schließlich, doch einmal darüber nachzudenken, ob es den Menschen denn nicht mehr zu sagen gäbe, als nur "hohoho". Santa Claus und Austen führten dann ein angeregtes Gespräch über die Werte und Bedeutungen des Christfests und des heiligen Nikolaus, für das Geschenk wurde dem Bonifatiuswerk-Generalsekretär herzlich gedankt.

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