Augen auf beim Nikolaus-Kauf!

Köpfe von Schokonikoläusen
Köpfe von Schokonikoläusen

"Augen auf beim Nikolaus-Kauf!" Dazu rät das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken mit seiner Aktion "Weihnachtsmannfreie Zone". Unterstützung kommt von der Confiserie Riegelein.

Werte des Nikolaus verbreiten

Damit die Kinder am Morgen des 6. Dezember im Nikolausstiefel nicht den Weihnachtsmann vorfinden, bringt die Confiserie Riegelein nun den heiligen Nikolaus aus Schokolade in den Supermarkthandel. Ein Teil des Verkaufserlöses fließt in Kinderhilfsprojekte des Bonifatiuswerkes.

 

"Die Rückbesinnung auf die Werte des heiligen Nikolaus gibt uns Christen Kraft und Orientierung. Wieder einen echten Schokoladen-Nikolaus mit Mitra und Bischofsstab auf den Markt zu bringen, lag und liegt mir deshalb sehr am Herzen", betont der Unternehmer Peter Riegelein, Geschäftsführender Gesellschafter der Confiserie Riegelein. "Es wäre schön, wenn wir damit ein kleinwenig dazu beitragen könnten, dass das Schenken am 6. Dezember wieder etwas von seinem ursprünglichen Sinn erfährt", so Riegelein.

Erlös für Kinderprojekte

Mit einem Teil des Verkaufserlöses unterstützt die Confiserie Riegelein das Projekt "Jedem Kind eine Chance" der Dominikanerinnen in Leipzig, den Kindergarten St. Joseph in Kassel und das "Kinderhaus Sonnenblume" in Berlin. "Wir möchten auf diese Weise mithelfen, dass Kinder in unserem Land Geborgenheit und Förderung erfahren und wirklich eine Chance für Ihr Leben erhalten", erklärt Peter Riegelein.

Christliche Werte vermitteln

Wer sich bewusst für einen Nikolaus aus Schokolade und nicht für einen Weihnachtsmann entscheide, bringe den Heiligen zurück in das Bewusstsein der Kinder mit all den Legenden, die sich um Nikolaus von Myra ranken, erklärt Monsignore Georg Austen, Generalsekretär des Bonifatiuswerkes. "Mit der Gestalt des heiligen Nikolaus können Werte wie selbstloses Schenken und Teilen, Uneigennützigkeit und Nächstenliebe auf wunderbare Weise Kindern vermittelt werden." (ah)

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