Die Hilfsprojekte

Auf einer gelben Kuscheldecke berühren sich die Hände eines kranken Kindes und dessen Mutter.

Die Aktion "Weihnachtsmannfreie Zone" des Bonifatiuswerkes zielt auf den guten Zweck.

Denn das deutsche Diaspora-Hilfswerk unterstützt mit allen Spenden und Erlösen aus dieser Aktion die Hilfe für sterbenskranke Kinder und ihre Familien beim ambulanten Kinderhospizdienst in Halle (Saale) sowie die ambulante Kinderhospizarbeit in Berlin. In dieser Tätigkeit zeigt sich für das Bonifatiuswerk ein Zeichen des gelebten Glaubens.

Zuhören, trösten, unterstützen

Die Hospizbegleiter sind für die Familien da, sie helfen ihnen, mit den Belastungen und Herausforderungen umzugehen, kümmern sich um das kranke Kind, die Geschwister, stehen den Eltern bei oder erledigen ganz praktische Dinge des Alltags. Alle Angebote des Dienstes sind für die Familien kostenfrei.

 

Hospizarbeit reicht aber auch weit über den Tod eines Kindes hinaus. So gibt es vielfältige Angebote für Eltern und Geschwister zur Trauerbegleitung.

Warum Kinderhospizdienste?

Eine Mutter hält ihr krankes Kind in den Armen. Beide haben ein Lächeln auf dem Gesicht. Trauer und Leid und zugleich Liebe und Freude teilt Martina Will mit ihrem Sohn Morten.
  • Jedes Jahr erkranken in Deutschland über 500 Kinder ohne Chance auf Heilung.
  • Von den Kindern, bei denen Krebs diagnostiziert wurde, stirbt jedes fünfte.
  • Für eine Pflegeeinrichtung sind sie zu pflegeintensiv, für die klinische Medizin nicht mehr therapierbar. Für ihre Familien bricht die Welt zusammen.
  • Die Hospizidee will einem würdigen Leben bis zuletzt Raum schaffen.

Der Mitbegründer der deutschen Hospizbewegung, Pfarrer Heinrich Pera, hatte in den 80iger Jahren der Hospizidee im Osten Deutschlands den Weg bereitet und das Haller Hospiz eingerichtet. Unter seiner Leitung stand bis zu seinem plötzlichen Tode am 2. März 2004 auch der ambulante Kinderhospizdienst am Haller Hospiz. Nachfolgerin in der Leitung ist Geschäftsführerin Kathrin Dietl.  

 

Beim Haller Kinderhospizdienst wird die ambulante Betreuung dem stationären Aufenthalt aus guten Gründen vorgezogen, da die Kinder - so lange es möglich ist - in ihrer häuslichen Umgebung verbleiben sollen. Jedes Kind wird mit seiner Erkrankung so akzeptiert und angenommen, wie es ist. Die ganzheitliche Begleitung von lebensbedrohlich erkrankten Kindern und deren Familien ist eine große Herausforderung für jeden ambulanten Helfer. Ohne ehrenamtliches Engagement ist sie nicht möglich.

 

Aber auch nicht ohne jede noch so kleine Spende!!

Deshalb: Helfen Sie mit Ihrer Spende!

Eine ehrenamtliche Helferin blättert in einem Kinderbuch. Neben ihr liegt auf dem orangenen Sofa einkrankes Kind, das von der jungen Frau betreut wird. Morten lebt mit einer unheilbaren Krankheit, die sein Nervensystem Stück für Stück zerstört.

Lesen Sie mehr über den Haller Kinderhospizdienst und über die ambulante Kinderhospizarbeit in Berlin.

 

Für eine Spende können Sie einfach und sicher das Online-Formular auf der Webseite des Bonifatiuswerkes benutzen. Wählen Sie hier als Projekt-Stichwort einfach "Kinderhospizdienst Halle" oder "Kinderhospizdienst Berlin" und Ihre Spende wird ausschließlich für dieses Projekt verwendet!


Ihre    Aktionen

Die "Weihnachtsmannfreie Zone" lebt vor allem durch das Mitmachen! Wie das aussehen kann? Wir haben Ihre Ideen und Aktionen mal gesammelt.

Schokoladen-Nikoläuse

Es gibt sie: Schokoladen-figuren, die in der (Vor-)Weihnachtszeit als Bischof Nikolaus erkennbar sind. Sie können aber auch selbst gebastelt werden.

Prominente Unterstützer

Öffentlichen Zuspruch bekommen der Nikolaus und die weihnachtsmannfreie Zone auch von durchaus prominenter Seite.