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Dem Heiligen Nikolaus im Internet begegnen

18.11.15

Bonifatiuswerk bringt neue Internetseite zum Heiligen Nikolaus von Myra online -


Wussten Sie eigentlich schon, dass in Gebieten mit mehrheitlich katholischer Bevölkerung noch um 1900 nicht an Weihnachten, sondern am 6. Dezember, dem Nikolaustag, Geschenke verteilt wurden? Oder wussten Sie, dass der Gartenzwerg ein entfernter Verwandter des heiligen Nikolaus ist? Solche und weitere spannende Fakten und Hintergründe rund um den Heiligen Nikolaus bietet ab sofort eine neue Internetseite zum Nikolaus von Myra des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken. Unter www.nikolaus-von-myra.de können die Besucher Ihr Wissen über das Brauchtum und die Legenden rund um den Heiligen Nikolaus vertiefen oder auch neue Anregungen für die eigene Nikolausfeier finden.



Die Internetseite zeichnet eine einfache Menüführung aus, die einen bunten Strauß aus Legenden, Liedern, Rezepten, Literatur und vielen Informationen rund um das Nikolausbrauchtum bereitstellt. „Ganz bewusst haben wir uns für eine einfache und übersichtliche Navigationsleiste entschieden. Im Mittelpunkt steht der Heilige Nikolaus, über den die Nutzer mithilfe unterschiedlicher Kategorien mehr erfahren können“, sagte Niklas Wagner, der im Bonifatiuswerk als Redakteur für religiöses Brauchtum arbeitet. „Vielleicht ist ja auch eine Anregung für den nächsten Nikolausabend dabei?“, fügte Wagner hinzu.

Das wichtigste Anliegen der neuen Internetseite beschreibt der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Monsignore Georg Austen, wie folgt: „Unser Anliegen ist es, den Nikolaus als Freund der Kinder und Helfer von Menschen in Not wieder ins Bewusstsein zu bringen. Der Heilige Nikolaus ist eine Orientierungsfigur, die uns einen Weg aufzeigt, wie man christliche Werte leben kann. Wir möchten, dass die Freude und das Schöne, das Sinnliche und der Solidaritätsgedanke unserer wertvollen Traditionen erhalten bleiben und unser christliches Brauchtum in seiner Bedeutung geschätzt wird.“

Unter www.nikolaus-von-myra.de können die Besucher u.a. einen Nikolaus mit vielen Gesichtern kennenlernen, die sich innerhalb der Gesellschaft über Jahrhunderte hinweg immer wieder gewandelt haben. Diese Entwicklung zeigt sich anhand unterschiedlicher Legenden, Darstellungen, Ikonen und Gemälden. Ein umfassendes Lexikon bietet einen schnellen Überblick über Schlüsselbegriffe zum Nikolausbrauchtum. „Gleichzeitig verdeutlichen die Inhalte, dass uns Bischof Nikolaus auch heute noch viel zu sagen hat, dessen Handeln aus dem Glauben heraus uns Vorbild sein sollte. Stellen wir uns die Frage, welche Zielgruppen aber auch Randgruppen gilt es in der heutigen Zeit, in der Nachfolge des Heiligen Nikolaus, zu unterstützen. Gerade im Hinblick auf die Situation von Menschen in Not, wie von unbegleiteten Flüchtlingskindern, die nach Deutschland kommen, ist Nikolaus eine Orientierungsfigur, die uns einen Weg zeigt, wie man christliche Werte leben kann “, sagte Austen.
Bereits seit 2002 trägt das Bonifatiuswerk mit seiner bundesweiten Aktion „Weihnachtsmannfreie Zone“ dazu bei, den heiligen Nikolaus in der Gesellschaft wieder in den Vordergrund zu stellen und macht so augenzwinkernd gegen den Weihnachtsmann mobil.

(pk)